
Alle guten Dinge sind bekanntlich drei, vor allem erfolgreiche. So erscheint die ehemals Wii exklusive Spielserie Just Dance mit ihrem dritten Ableger nicht nur auf Nintendos weißem Kasten, sondern auch zum ersten Mal auf der Xbox 360 und PlayStation 3. Auf der 360 kommt natürlich die Kinect Peripherie zum Einsatz, während auf der PS3 Playstation Move zum Zappeln vor dem Bildschirm einlädt. Wir dagegen befassen uns fast hauptsächlich mit der Wii-Version, hier begann die Erfolgstory im Jahre 2009. Teil 2 letztes Jahr übertraf den Erfolg vom Erstling und auch Teil 3 ist wieder auf Erfolgskurs. Wie lange der Erfolg anhält, bevor der Markt gesättigt ist, wird sich in Zukunft zeigen. Einen Blick in die Glaskugel wollte ich jedoch nicht antreten, ebenso werde ich es in Sachen Bewertung genauso handhaben, wie letztes Jahr:
„Kein Test im eigentlichen Sinne
Anders als bei herkömmlichen Spielen fällt es für einen Gamer und grade für den Tester schwer, Casual Spiele auf einer Skala einzuordnen, oder mit einer Prozentzahl einzustufen. Dinge wie eine Geschichte, anspruchsvolles Gameplay, oder tiefgründige Charaktere, auf die wir Zocker einen Wert legen, sind bei einem Spiel für jedermann nicht vorhanden. Also kann man sie nicht dafür abwerten, dass diese Dinge nicht geboten werden.
Warum also nicht den Status Quo vereinfachen und bei der Bewertung auf einzig und allein der Frage auf den Grund gehen, ob es schlicht und ergreifend Spaß macht?“
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