Ein beschützter Aristokraten Sohn
In Tales of the Abyss dreht sich alles um den jungen Luke fon Fabre. Ein Aristokraten Sohn, der unter Gedächtnisverlust aufgrund einer Entführung in frühem Kindesalter leidet.
Durch diese Tat und Unruhen im Land wird er wie ein rohes Ei behütet. Als Luke eines Tages auf dem Kampfplatz mit seinem Trainer Van am trainieren ist, taucht plötzlich eine mysteriöse Frau namens Tear auf und greift Van an. Blitzschnell springt Luke dazwischen und findet sich mit Tear plötzlich an einem fremden Ort wieder. Genauer wollen wir an dieser Stelle nicht auf die Story eingehen. Soviel sei noch gesagt. Ihr geratet zwischen die Fronten zweier sich im Krieg befindenden Nationen und einem drohenden Krieg.
Aller Anfang ist schwer
Ihr beginnt eure Reise an der Seite von Tear, die euch sowohl das Kämpfen als auch Spezialattacken lehrt. Während euren ersten Kämpfen wird euch die Steuerung sowie diverse Taktiken näher gebracht.
In den Dungeons und auf der Weltkarte werden euch die Gegner jederzeit angezeigt. Seid ihr flink genug, könnt ihr Gegner umgehen, oder davon laufen. Berühren euch diese, zersplittert der Bildschirm und ihr findet euch auf dem Kampfbildschirm wieder. Dort könnt ihr den Gegner zu viert gegenüber treten.
Das Kampfsystem stützt sich seit jeher auf eine actionorientierte Echtzeitklopperei.
Mit A schlagt ihr zu, mit B und den Richtungstasten respektive der Analogscheibe wählt ihr Special Moves aus (die je nach Benutzung neue und stärkere Moves freischalten) und mit Y wird geblockt. Special Moves verbrauchen MP, die ihr mit Items oder normalen Angriffen wieder auffrischen könnt. Ansonsten verfügen eure Charaktere über die üblichen Elementzauber (Feuer, Wasser, Eis, Blitz, schwarz-, weiß-, Windmagie) und Heilzauber.
Sollten gerade nicht genügend Magiepunkte verfügbar sein. lassen sich HP und MP mit Gelsorten oder Nahrung auffüllen.
Item Management ist in jedem J-RPG der Schlüssel zum Erfolg. Neben den Ausrüstungsgegenständen verändern aber auch sogenannte Titel und Steine eure Werte. Die Titel erhaltet ihr hier auf unterschiedlichster Weise. Durch Sidequests, Gespräche oder automatisch in der Mainquest.
Zu Beginn seid ihr zu Fuß unterwegs verfügt aber später über schnellere Fortbewegungsmittel, um die karge und wenig bietende Oberweltkarte zu erforschen. Hin und wieder blinken diverse Stellen auf, an denen ihr verschiedene Gebrauchsgegenstände zum kochen finden könnt. Ansonsten dient die Oberwelt rein zum grinden (aufleveln) und „Zeitverbrauch“ beim reisen von A nach B.
Deutlich interessanter wird es dann doch in den zahlreichen Dörfern und Städten, in denen es jede Menge zu entdecken gibt. Händler bieten dabei unterschiedlichste Waren an. Ihr könnt euch im Inn (Gasthaus) heilen lassen, Sidequests annehmen, an Minispielen teilnehmen oder neue Rezepte erlernen.
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